Nach der Bruchlandung auf dem fremden Planeten, fühlte ich mich erst etwas demotiviert und orientierungslos. Nach einer Weile entdeckten wir aber neue Landschaften, Kulturen und Sehenswürdigkeiten. Genau so erging es mir eigentlich in den vier Projektwochen. Erst konnte ich nicht wirklich einordnen um was es in dem Projekt schlussendlich geht, dann erinnerte es mich etwas an einen Komprimierten Vorkurs.
Erst so gegen die Halbzeit, fing ich an zu verstehen, wie gut mir dieser Unterricht eigentlich gefällt und wie viel ich schon dazugelernt habe. Ich konnte viel Inspiration tanken und Ideen sammeln für Projekte.
Ich habe manchmal mühe mich auf Neues ein zu lassen, und bei einigen arbeiten fiel es mir besonders schwer mich zu motivieren. Hier die Sache mit Offenheit angehen ist das A und O, denke ich. Einfach mal versuchen und das Ganze auf einen wirken lassen.
Vor allem im Bereich Illustration, gab es viele Anstösse, die mich inspiriert haben. Mitschuld daran ist wahrscheinlich das Sci fi Setting mit fremden Planeten, Raumschiffen und Aliens. Mir gefällt diese Richtung der Fantasie sehr gut, aber aus einem mir unerklärlichen Grund habe ich nie in Erwägung gezogen etwas in diese Richtung zu kreieren.
Die Reise war schön und Lehrreich. Sie öffnete mir die Augen für neues.
Aber ich freue mich darauf zurück in mein Vertrautes Gebiet zu kommen und mein Gelerntes dort an zu wenden. Ich freue mich auf die Rückreise.
Florian
Cette planète est la planète la plus hétéroclite que j’ai vue, bien que notre planète terre le soit beaucoup aussi, celle-ci était encore plus développée sur cet aspect là. Elle était faite de différents climats et passait de l’un à l’autre constamment avec tout de même des transitions douces, de quoi vite s’y habituer. Cette expérience était incroyablement intense et complète. J’ai eu l’occasion de faire et de découvrir tellement de choses que je repars avec en tête cette effervescence. D’ailleurs je ne crois pas vouloir vraiment repartir, bien que ce fut par moment fatiguant, cette fatigue était constructive et plutôt satisfaisante. Mais je reviens avec de nouvelles idées en poche et une envie profonde de créer d’avantage, avec des volumes et des grands formats notamment. Nous avons bien été encadrés, tout en nous laissant beaucoup de libertés. Certaines expéditions tiraient sur la longueur mais à mon avis c’était le but, afin de savoir jusqu’où développer et amener une idée.
Inès
Der Planet war wundervoll, die Luft war frisch und sehr angenehm. Es gab viele schöne Orte und Sachen die sehr interessant zum Malen, Zeichnen oder sonst spannend waren um sie gestalterisch darzustellen.
Mir gefiel dass wir so viele verschiedene Techniken angewendet hatten, das machte das Ganze noch spannender. Auch haben wir immer mit unterschiedlichen Formaten und Grössen gearbeitet, allgemein war alles sehr abwechslungsreich was mir persönlich besser gefällt als jeden Tag am selben zu arbeiten. Trotzdem hätte ich gerne auch öfters mehr Zeit für gewisse Arbeiten gehabt.
Dadurch dass wir meistens nur kurze Arbeiten hatten, konnte ich lernen einfach darauf loszulegen ohne zu viel nachzudenken. Was mir in diesen vier Wochen auch auffiel war, dass ich zwar sehr gerne sehr frei arbeite aber trotzdem ein paar Regeln brauche um im Konzept zu bleiben. Damit hatte ich schon immer etwas Probleme, was mich meistens auch vom Thema abschweifen lässt, aber bei diesen Aufgaben war klar was wir zu tun hatten und doch war es sehr frei.
Das einzige war ich persönlcih etwas schade fand war dass wir in den letzten Wochen ein bisschen vom Thema «Space» abschweiften und hätte auch gerne etwas mehr Arbeiten mit verschiedenen Planeten oder Wesen, Aliens gemacht aber das ist nur meine persönliche Meinung weil mich das Thema sehr interessiert, die Aufgaben waren trotzdem sehr spannend.
Da wir in den letzten Wochen mit so vielen verschiedenen Techniken gearbeitet hatten, fand ich auch ein paar neue Interessen in Techniken die ich teilweise vorher gar nicht richtig kannte oder mich nicht wirklich dafür interessierte, ein gutes Beispiel ist Kohle. Zwar hatten wir nicht sehr oft mit Kohle gearbeitet aber es reichte um mein Interesse zu erwecken.
Ich fand die vier Wochen sehr spannend und hatte eigentlich immer spass an den Arbeiten.
Kadi
Es waren sehr spannende vier Wochen. Ich habe es sehr genossen die Umgebung des Planeten zu malen und gestalten. Die Bilder die ich mit Acryl gemalt habe finde ich am interessant. Ich denke das ich mich dort noch verbessern kann und es in eine richtig coole Richtung gehen kann. Normalerweise male ich nicht mit Acryl, in diesem Style. Es gab eine grosse Ansammlung an guten Bildern die mich sehr inspiriert haben. Für mich war die Farbe immer sehr im Vordergrund, was mir persönlich sehr gefällt. Man hatte nie eine grosse Farbauswahl, meisten nur aus drei Farben. Das kamen saureale aber schöne Bilder zusammen. Mit so wenig Farbe rückten die Komposition aus meiner Sicht mehr in den Vordergrund. Die Kombination dieser Arten brachten mich weiter. Die Zeit für die Aufträge könnte man noch ein bisschen verbessern. Für manche Aufträge brauchte man viel mehr Zeit für andere weniger. Es hatte manchmal auch Aufträge in denen man schreiben musste. Was es für mich nicht umbedingt gebraucht hätte. Es gab eine gute Balance zwischen Freiheit und Regeln. Man konnte auch, wen es Regeln gab genug selber erfinden, was ich auch sehr genossen habe. In der Zukunft, werde ich sicher mehr mit Acryl arbeiten, weil ich das Gefühl habe das ich dort noch viel rausholen kann.
Léon
Auf dem Planeten ist alles möglich, Gutes, Böses, Alles. Wie eigentlich immer, wenn man das Zuhause verlässt, vermisst man es auch. Ein kleiner Teil wünscht sich immer züruck. Doch wie gross dieser Teil in mir ist, der sich auf die Rückreise freut, weiss ich nicht. Ich habe gelernt, dass man sich manchmal überwinden muss, weiterzumachen, auch wenn die Motivation nicht mehr ganz vorhanden ist. Ich kenne jetzt noch mehr Techniken und Herangehensweisen, wie man etwas kreieren kann. Grossformat hat mich begeistert. Farben und Formen, die nicht der Realität entsprechen haben mich auch beeinflusst.
Dranbleiben. Obwohl ich das natürlich schon wusste, habe ich noch einmal gelernt. Die Begegnung mit anderen Materialien und Raum werde ich nicht vergessen. Die Mischung aus Regeln und Freiheit fand ich super. Ich finde jedoch wir hatten für fast keine Aufgabe/Projekt genug Zeit, was schade ist, da man sich dann nicht richtig darauf einlassen konnte. Auch im Team war die Mischung zwischen Regeln und Freiheit gut. Den Blog fand ich eine gute Art das Ganze zu dokumentieren.
Weitermachen, das ist mein Traum oder meine Vision.
Mira
Cette planète est grande et pleine de mystère que nous n’avons pas encore résolu, pleine d’aventures qui nous attendent encore, et pourtant nous devons déjà rentrer chez nous. Peut être qu’une autre fois nous reviendrons.
Ce séjour sur cette nouvelle planète m’a beaucoup plu. C’était très intéressant et vraiment différent de la maison, et nous avons pu apprendre tellement de choses captivantes. Lorsque nous documentons notre voyage, nous l’avons fait avec différentes techniques. La photographie, la peinture, le charbon,crayons de couleurs et néocolors. Ce qui rendait les choses encore plus amusantes. Lorsque je vais rentrer chez moi, la première chose que je vais faire c’est ranger toutes mes affaires et mettre de l’ordre, pour que la prochaine fois, lorsque j’aimerais revoir ces souvenirs, tout sera bien rangé..
Heureusement que j’ai bien documenté mon voyage. Tellement de choses se sont passées que j’ai l’impression d’avoir oublié la moitié.
Durant ce voyage il fallait bien sûr des règles pour pas que tout parte dans tous les sens. Mais nous avons tout de même eu des moments plus libres. On pouvait alors aller se promener seul un moment sur la planète ou rester dans notre vaisseau spatial, documenter nos journées sans avoir de règles et c’est aussi ce qui a rendu ce séjour agréable.
Je n’oublierai jamais ma rencontre avec la fée champignon que j’ai créé moi-même. Et aussi je n’oublierais jamais mon vaisseau à tentacules qui m’a permis de me déplacer à travers l’espace et de trouver cette incroyable planète.
Nous étions une bonne équipe, nous travaillons bien ensemble et c’est quelque chose de très important. On se respectait tous, on savait qu’on était là pour travailler, ce qui ne nous à pas empêcher de nous amuser. Nous avons eu beaucoup d’opportunités pour nous améliorer dans le thème de l’art mais aussi de se rapprocher de nos camarades lors des travaux de groupes.
Cette expédition était probablement l’expédition la plus intéressante que j’ai faite jusqu’à présent.
Ayou
Es war eine intensive Zeit. In der Zeit haben ich viele neue Sachen kenngelernt und falls möglich sie auch angewendet. Es war wie ein Wimmelbuch mit Tausenden unterschiedlichen Figuren, die einem jeden Tag auf eine andere Art begrüssten. Mir gefiel die Freiheit auf dieser Reise. Entscheiden zu könne, wie man etwas umsetzen will, oder sogar, wie man es angehen will. Dies gab mir die Freiheit, die ich brauchte, da ich teilweise nicht alles genau so visualisieren konnte, wie ich es wollte oder mit vorstellte. Zentral fang ich die Entwicklung der eigenen zeichnen Sprache. Obwohl ich persönlich zeichnen und malen nicht präferiere, konnte ich mich auf jedenfall besser damit befreunden. Ich beginne langsam zu realisieren, was mir am Zeichnen und Malen gefällt, wie ich meine Gedanken und Ideen visualisiere. Allgemein werde ich mich auf meine Rückreise freuen. Mal wieder etwas digital umzusetzen oder im Raum zu arbeiten wird mir sicher wieder sehr gefallen. Ich habe aber jetzt definitiv eine Art Basis geschaffen, die es mir erlaubt, jederzeit mit etwas freue, etwas zu Zeichen oder zu malen.
Gabriel
Ich verlor mein Zeitgefühl schon lange, die Tage fliegen vorbei. Doch waren es gefüllte Tage, jeder ein bisschen anders. Besonders gefiel mir die Freiheit mancher Aufgaben, sei es in Inhalt oder Materialwahl. Ich konnte mit Vorkenntnisse mancher Materialien schnell Ideen realisieren. Das übergreifend Thema des Entdecken vom Unbekanntem gab den Werken eine Verbindung. Auch die Kollektiven Arbeiten konnten trotz Freiheit, mit einem Thema, zu einem Werk verschmelzen. Der Blog ist ein schönes Medium zum Festhalten und Zusammenbringen verschiedenster Arbeiten.
Janosch
-Der Planetist sehr Erdähnlich mit vielen verschiedenen Biomen und einer Grössen Fauna und Flora
– Ja ich freue mich die Landschaften und alles waren zwar schön aber ich vermisse gutes Essen und das Internet.
-Ich habe in diesen 4 Wochen viel mit Farbe experimentiert und vieles ausprobiert. Ich habe festgestellt das ich alternative farben ziemlich cool finde.
-Eine technick die ich oft verwendet habe die ich sonst nicht so oft einsetze ist das plastische zeichnen oder mit viel Farbe zu zeichnen.
Könnte mir auch vorstellen mich mehr ins Lineare zeichnen zu vertiefen.
-Homeschooling ist sehr angenehm und gemütlich.
-Bei meinen Arbeiten spielte Farbe immer eine richtige Rolle, die Alien-Welten stellte ich mir immer sehr farbig vor.
-Ich arbeite besser, wenn ich ein bisschen in eine Richtung gelenkt werde.
Joel
Das Reiseziel unserer Expedition, ein einsamer Planet zwischen den Sternen, war ein seltsamer Ort. Es gab Tage, da schien es nicht aufzuhören Probleme und verzweifelnde Situationen zu geben und Tage, da lief alles aalglatt. Ich freue mich wieder in meinen gewohnten Arbeitsablauf zurückzukehren, werde jedoch zweifellos die unvergleichliche Freiheit vermissen, die ich auf dieser neuen, unberührten Welt verspürt habe. Ich denke ich werde die Erde mit anderen Augen anschauen, wenn ich wieder zuhause bin. Ich habe gelernt, dass bei einer solchen Expedition unsere Umgebung keine Rücksicht zeigt, wenn man mal keine Motivation hat und die Zeit wie Sand durch die Finger rieselt. Ich werde auf jeden Fall mehr malen. Eine überraschende Erkenntnis war, dass man nie genug Zeit haben kann. Ich werde nicht vergessen wie ich rauchend in einer Badewanne sass, mitten in einer endlosen Wüste. Mein Ratschlag an das nächste Team wäre, die Zeit immer gut einzuplanen und sich nicht zu viel vorzunehmen.
Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass wir unserer Fantasie, was die Beschaffenheit dieses Planeten angeht, noch mehr freien lauf hätten lassen können.
Leo
Vier Wochen vergehen schnell. Trotzdem haben wir rückblickend sehr viel gemacht und gelernt. Ich lernte besser zu beobachten und die Schönheit der Natur wertzuschätzen. Dank den Zeichnungen, Malereien, etc., die ich auf meiner Reise gemacht habe, werde ich diesen Ort nicht so schnell vergessen. Obwohl es manchmal schwierig war die Aufgaben zu meistern oder gar die Motivation zu finden, kam ich dank meinem Team immer auf ein Resultat, mit dem ich zufrieden war.
Die meistens klar geregelten Aufgaben, waren abwechslungsreich und hielten meinen Geist wach und kreativ. Dank der Dauer der Expedition lernte ich neue Formen der Kunst kennen und konnte bestehende Interessen vertiefen.
Santiago
Von einem Moment zum anderen reiste ich durch den von mir neu entdeckten Planeten. Ich erreichte Grosse Farbige Gestaltung so wie auch Kleine Dreckige Unattraktive Kunst (auch interessant). Am meisten geblieben ist mir die Realisation von Bildlichem auf Papier zu bringen und anschliessend wieder in einen Körper umzuwandeln wie es bei einer Maquette der Ablauf ist. Die Dokumentation der Erde war immer sehr aufwändig und ich denke es hätte sich gelohnt am Anfang der ganzen Crew eine Einführung zu geben. Die Dokumentation hat sich aber gegen Ende ausgezahlt finde ich, hätte ich Anfangs nicht erwartet.
Szenerien (Comics) mit Kohle und Grafit zu Zeichnen hat mir sehr gefallen. Theorie hat zwischendurch viel geholfen und war auch immer interessant. Auf diesem Planeten gab es gerade genug Freiheit um einen guten Ausgleich zu haben um von sich selber zu lernen und von der Crew. Für mich war es dieses Mal im Durchschnitt immer gerade eine gute Zeit, die wir am gleichen Ort verbracht haben (nicht zu lange an einer Arbeit und nicht zu kurz) aber nach den eigentlichen Plänen war es meistens etwas (jeden falls am Anfang) zu kurz gekommen.
Stella