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DÉPART · AUFBRUCH

by BB Spaceship

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T2 ERSTE BERICHTE • J2 PREMIERS RAPPORTS

Posted on 24. November 202025. November 2020 by marcel

Bruchlandung. Erster Gedanke: Wo bin ich? Wie überlebe ich? Das könnte schwierig werden. Das Land ist verbrannt und verkohlt. Weit und breit keine lebendige Pflanze und kein Lebewesen. Nur Stein, Asche und Lava.

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Je suis atterie dans une crevasse. L’air est froid. C’est le silence total, à part parfois où j’entends le son du vent glisser sur les parroies rocailleuses, ou encore, le son des gouttes d’eau qui rencontre le sol glacé. Tout autour de moi, les couleurs se mélangent entre le rouge, orange et noir. C’est sombre d’où je suis mais lors que je lève la tête, je peux voir la lumière apparaitre de la surface du trou dont je suis tombée. Il plâne dans l’air une odeur désagréable, une odeur de terre et de mouillé. Cet endroit est inquiètant et me fait peur. Les rochers que m’entourent semblent pouvoir tomber sur moi d’un instant à l’autre, si quelqu’un venait à détruire le silence qui règne dans ce trou.

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Ich lande in der Wüste, keine Vegetation. Neun Krater erheben sich von der sonst flachen Landschaft. Verlassen. Eintönig. Heiss. Ich schwitze. Der Himmel ist von den jahrhundertealten Vulkanausbrüchen grau. Asche rieselt von oben nach unten und von unten nach oben. Kein Zeitgefühl an diesem schwülen Ort.

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Der Berg vor mir ist hell beleuchtet und ragt höher in die Höhe als alles andere. Braun ist die Farbe des Baumstammes, doch im Licht wirkt er gelblicher und im Schatten dafür ganz dunkel, fast schwarz.

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Diese Welt ist gleichzeitig so vertraut und doch so ungewohnt. Vieles ist ähnlich wie auf der Erde, jedoch auf eine komplett eigene Art.

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Grün, Gelb und Pink fliessen ineinander, überdecken die Strukturen der Felsen. Wenn man gezielt einen Punkt fixiert merkt man, dass die Farben langsam wandern.

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Zuerst wirkte alles sehr ähnlich. Eine grüne Wiese welche sich Berg aufwärts in einen Wald veränderte. Alles ist ruhig, keine Geräusche, keine Lebewesen, fast nichts, einfach nur diese Natur. Doch schnell, beim Anflug, wirde klar, dass dies alles nur so aussah. Zuerst einmal die Erkenntnis, dass dies nur eine kleine, von tausenden kleinen schwebenden Inseln war. Von oben wirkte alles wie eine Fläche. Eine Erde, eine Höhe und nicht tausende Inseln. Gut war jedoch das Zeichen von Zuhause. Trotz der vielen Inseln, die man von unserer Insel sah, fühlte ich mich wie Zuhause. Das Gras auf welchem wir gelandet waren, sah und fühlte sich gleich an. Auch die Lichtverhältnisse waren ähnlich wie auf dem Planeten Erde. Es wäre doch alles so familiär gewesen, wenn die Gravitation sich auch gleich verhalten hätte. Ein kleiner Sprung und man befand sich schon mehr als drei Sekunden in der Luft. Die Gravitation war aber auch vorteilhaft, so konnten wir nach wenigen Tagen schon eine wüstenartige Insel am Horizont erkennen.

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Im Hintergrund thront ein riesiger Berg. Vorne dann ist eine geometrische Stadt erkennbar. Die Farben Gelb, Blau und Pink, verschmelzen ineinander und lassen den Planeten surreal wirken. Man hört entfernte Geräusche der Stadt, doch die mächtige Stille des Berges verschlingt alles.

 

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