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DÉPART · AUFBRUCH

by BB Spaceship

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RUNDHERUM • TOUT AUTOUR

Posted on 6. Januar 20216. Januar 2021 by blogger1

On pouvait entendre le ruissellement de l’eau dans la rivière, parfois des
craquements de bois retentissaient au loin dans l’obscurité, derrière les
grands sapins. La neige tombait délicatement sur le vaste tapis blanc qui
recouvrait le sol de la forêt. Doucement, sans bruit.
Le brouillard s’accrochait désespérément aux branches avant de se
dissiper lentement. Et le froid qui nous entourait nous glaçait le visage et les mains, mais ce
n’était pas grave. On était bien. Entourés des esprits silencieux des bois.

 

Stille. Schnee bedeckt die Landschaft wie ein schwerer kalter Mantel. Das Weiss versucht
vergeblich diese mysteriöse Gegend zu bedecken doch riesige Stein Monumente ragen aus dem
Boden wie versteinerte Riesen. Das einzige Geräusch, dass ich höre, sind meine Schritte im
Schnee und das plätschern des Bächleins, welches seinen weg durch die kalte, tote Landschaft
bahnt. Selten wagt sich ein Mensch hier hin. Wie ein Labyrinth schlängelt sich ein kleiner Weg
durch die Steine und führt auf die andere Seite. Ein kleines verrostetes Schild warnt vor dem
besteigen der Steine, doch hält Niemanden davon ab sich auf einen dieser Objekte zu wagen.

 

Es ist kalt hier mitten in den Bergen. Der Schnee um mich herum weiss, jedoch nicht mehr so fein wie pulver. Vor mir, in gewisser entfernung sehe ich
das Dorf Adelboden im Tal, umzigelt von Bergen. Hinter mir, die letzen Meter bis zur Spitze vom Strubel. Ich bin wie ein kleiner einzelner Punkt mitten
im Schnee. Es fast still, nur die Geräusche vom Wind und dem knirschenden Schnee unter meinen Schuhen ist zu hören.

 

Unter meinen Sohlen knistert es von den vertrockneten Blattpfützen, die wie
Teppiche über dem halbvereisten Matschboden liegen. Manch stolpere ich über lose Metallgitter und Plastikdecken, welch unzählige die
Landschaft verzieren. Die sterile Winterluft lässt dir kein müden Blick.
Von weitem hört man das feine Klingeln einer Bimmel, die verwunderte Katze lässt
dich nicht aus den Augen. Unter der tiefen, alten Holzbrücke ist es ruhig.
Nur die dumpfen Schritte der Armee von Sonntagsspaziergänger.

 

Es ist zwar nur ein Hügel, doch er fühlt sich an wie der höchste Hügel der Welt. Er ist nur
knappe fünf Minuten von unserem Haus entfernt aber von dort aus kann ich Dinge sehen,
die mir von meinem Zimmer aus nie aufgefallen waren. Die Aussicht ist wundervoll, egal bei
welchem Wetter. Normalerweise kann man dort die Berge sehen, so klar dass man das
Gefühl hat, man könnte sie anfassen. Heute war es etwas neblig, es schneite ein wenig, die
Berge waren hinter der dichten Nebel -Wand verschwunden. Die Atmosphäre ist doch sehr
beruhigend, alles fühlt sich so riesig an. Wenn ich mich umdrehe, sehe ich den Feldweg, der
mich hierher führte, weiter hinten ist die Strasse welche die eine Wiese von der Anderen
trennt. Auf der anderen Seite hat es Schnee, mir war noch nie aufgefallen, dass es dort
Schnee hat, obwohl es immer noch im selben Dorf ist und es praktisch keinen
Höhenunterschied gibt.

 

Die Statue wirkt allein und verloren in mitten des Rasens. Die Stille, die sonst erdrückend wäre, verleiht ihr in den frühen Morgenstunden eine Melancholie, die ansteckend wirkt. Der graue Himmel verdeckt jeden Hinweis darauf, dass die Sonne längst aufgegangen ist und die Kälte, die sich an mir festbeissen will, scheint auf jeden kleinsten Strohhalm zu wirken. Es fühlt sich an als wäre die Szene ein Abbild meines selbst und als würde sich meine Müdigkeit, die meine Augenlieder erschwert in der Statue wiederspiegeln.

 

Ein fehlerloses klar gesetztes Bühnenbild. Eine gewisse Ungleichheit herrscht. Von rechts dringt Licht ins Bild
und von rechts hinter einem Hausecken versteckt sich dunkleres Gebüsch. Ein weg führt quer durch die
Häuser. Links ist ein Garten mit farbigem Kinderspielzeug. Doch trotz Farbe, wirken sie
eingefroren. Grelle Farben sind nicht vorhanden. Kalt sieht es aus. Der breite Himmel leuchtet schwach auf.

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